Düsseldorf Festival 2026

Das Festival für Performing Arts die Planung der Festivalhighlights ist abgeschlossen. Wir freuen uns jetzt schon darauf. Vorverkaufsbeginn ist der 24. April 2026. Und wie immer gibt’s für „Early Birds“ unseren Frühbucher-Rabatt. Save the date!

Der Vorverkauf ist gestartet.

Düsseldorf Festival 2026: Wenn Kunst, Klang und Bewegung zur Einheit werden

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Das Düsseldorf Festival 2026 setzt erneut Maßstäbe für zeitgenössische Kunst und internationale Kulturproduktionen. Mit einem Programm, das Musik, Tanz und Neuen Zirkus vereint, verwandelt sich die Stadt in einen pulsierenden Treffpunkt für kreative Energie, starke Bilder und intensive Live-Erlebnisse.

Kerninhalte / besprochene Programmpunkte:


Digitale Magie trifft Tanz: „Pixel“

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Tanzproduktion „Pixel“: Kooperation mit zwei Digitalkünstlern aus Lyon; interaktive, programmierte visuelle/virtuelle Strukturen, die durch Bewegung der Tänzer ausgelöst werden und einen 3D-/Raumeindruck erzeugen („begehbares Kunstwerk“). Gilt als herausragend und auch nach Jahren noch aktuell.

Ein visuelles Highlight ist die Tanzproduktion „Pixel“. Gemeinsam mit Digitalkünstlern aus Lyon erschaffen die Performer eine interaktive Welt, in der Bewegungen direkt visuelle Strukturen auslösen. Es entsteht ein begehbares Kunstwerk – eine Mischung aus Choreografie und digitaler Architektur, die auch Jahre nach ihrer Premiere nichts an Faszination verloren hat.


Große Stimmen & neue Klangwelten

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Vokalmusik-Fokus: Beziehung zu Voces8 (sehr renommiert). Voces8 fördert Nachwuchs über eine Foundation. Vorgestellt wird u. a. das US-Frauenensemble „Lyra“ (6 Sängerinnen), das Klassik/Renaissance/Barock mit amerikanischen Folk-/Jazz-Elementen verbindet; in Deutschland noch wenig bekannt.

Mit Voces8 ist eines der weltweit führenden Vokalensembles vertreten. Gleichzeitig bringt das US-Ensemble Lyra frische Impulse: Sechs Sängerinnen verbinden Renaissance-Klänge mit Folk und Jazz – eine spannende Mischung, die in Deutschland noch als Geheimtipp gilt.


London Jazz in Bestform: Nubya Garcia

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New London Jazz Szene: Vorstellung der Saxophonistin Nubya Garcia (Album „Odyssey“). Sie verbindet verschiedene Stile (clubtauglich/tanzbar + klassische Einflüsse), ist virtuos, spielt inzwischen große Festivals; frühere Show in Düsseldorf endete mit extremen Publikumsreaktionen (sehr lange Zugaben).

Die britische Saxophonistin Nubya Garcia steht für die neue Generation des Jazz. Ihr Sound verbindet Clubkultur mit klassischen Einflüssen und sorgt für intensive Live-Momente. Frühere Auftritte in Düsseldorf endeten mit begeistertem Publikum und langen Zugaben – ein klares Zeichen für ihre Ausnahmestellung.


Tanz mit Sogwirkung: Hofesh Schechter

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Choreograf Hofesh Schechter: Langjährige Zusammenarbeit (wie „Artist in Residence“, Koproduktion alle zwei Jahre). Schechter als internationaler Star (u. a. aus Batsheva-Kontext), mit starkem Sog/Power, präziser Licht- und Soundarbeit. Angekündigt: Deutschlandpremiere „In the Brain“ – Thema „Rave and ritual“/Club, Leben und Tanzen; Musik macht/kuratiert Schechter selbst.

Der international gefeierte Choreograf Hofesh Schechter präsentiert mit „In the Brain“ eine Deutschlandpremiere. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Clubkultur und ritueller Energie – kraftvoll, hypnotisch und visuell präzise inszeniert.


Neuer Zirkus aus Schweden

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Neuer Zirkus aus Schweden: Ensemble Below Zero, Stück „In Praise of (the) Shadows“ – Thema Schattenwelt/„Schatten in uns“, rau-dunkles skandinavisches Flair, starke Akrobatik; Nachwuchs nach früheren schwedischen Zirkusgrößen.

Das Ensemble Below Zero bringt mit „In Praise of (the) Shadows“ eine intensive, düstere Produktion auf die Bühne. Zwischen Schattenwelten und emotionaler Tiefe entfaltet sich eine kraftvolle Mischung aus Akrobatik und Erzählkunst.


Globale Sounds: Oum

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Marokkanische Sängerin Oum: lebt in Frankreich; arbeitet mit Gnawa-Musik (traditionell, rhythmisch komplex; im Gespräch u. a. Oud/Guembri erwähnt). Oum modernisiert die Tradition, verbindet sie auch mit anderen Stilen (z. B. kubanische Einflüsse), hat einen klaren modernen/feministischen Anspruch. Neues Album/Projekt „Dialog“: mit 3 Sängerinnen, Schlagzeuger und Oud-Spieler. Außerdem: mögliche Düsseldorf–Marrakesch-Städtepartnerschaft und angedachte Kooperation mit der marokkanischen Community („Teilhabe“/Publikumsdiversität).

Die marokkanische Künstlerin Oum verbindet traditionelle Gnawa-Musik mit modernen Einflüssen. Ihr Projekt „Dialog“ steht für kulturellen Austausch, musikalische Vielfalt und eine klare zeitgenössische Haltung – auch im Kontext wachsender internationaler Kooperationen.


Elektrisierende Choreografie: Sharon Eyal

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Sharon Eyal (im Text als „Sharon Neal“ erwähnt): Stück „Delay Decadence“ wird als extrem packend beschrieben (Sog ab den ersten Sekunden, hohe Präzision, Techno-Anmutung, starkes Licht/Musik). Bezug zu Batsheva; Thema u. a. Verlust/Mutter-Kind-Beziehung nach dem Tod.

Mit „Delay Decadence“ liefert Sharon Eyal eine der intensivsten Produktionen des Festivals. Ihre Arbeiten sind geprägt von technoider Energie, extremer Präzision und emotionaler Tiefe – ein Erlebnis, das unter die Haut geht.


Australien-Special: Zwei Top-Kompanien

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Gleich zwei internationale Spitzenensembles prägen das Programm:
Circa präsentiert „Eternity“ in einer besonderen Rauminszenierung, während Gravity & Other Myths mit „10,000 Hours“ den Weg zur Perfektion – inklusive Scheitern und Humor – auf beeindruckende Weise zeigt.

Wer beide Veranstaltungen bucht bekommt einen Rabatt von 10 % auf die Ticket Preise.

Circa – „Eternity“: für Kirchenraum/Kathedrale konzipiert; Deutschlandpremiere in der Antoniuskirche Oberkassel. Aufwändige technische Voraussetzungen (Bänke umbauen, Ebene schaffen, Hängepunkt in/über der Kuppel über tragende Struktur möglich). Musik basiert auf Arvo Pärt; „immersiver Einlass“ mit Orgelmusik.

Circa – „Eternity“: für Kirchenraum/Kathedrale konzipiert; Deutschlandpremiere in der Antoniuskirche Oberkassel. Aufwändige technische Voraussetzungen (Bänke umbauen, Ebene schaffen, Hängepunkt in/über der Kuppel über tragende Struktur möglich). Musik basiert auf Arvo Pärt; „immersiver Einlass“ mit Orgelmusik.


Finale mit Energie: Mehdi Nassouli

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Festivalabschluss im ZeltMehdi Nassouli (Gnawa-Musiker) mit Projekt „Sonic Bridge“ – stilübergreifend (Gnawa + westliche Elemente, Jazz/Rock), tanzbarer Abschluss („Zelt soll beben“).

Mehdi Nassouli sorgt mit seinem Projekt „Sonic Bridge“ für einen energiegeladenen Ausklang. Traditionelle Gnawa-Rhythmen treffen auf moderne Sounds – das Festival endet tanzbar und voller Energie.


Nachwuchs im Fokus

Auch junge Talente stehen im Rampenlicht: Ein neues Musiktheaterprojekt setzt sich mit der Weihnachtsgeschichte aus heutiger Perspektive auseinander – entwickelt von Nachwuchskünstlern und getragen von einer modernen, kreativen Handschrift.


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